
Der spitzer beim White Ravens-Festival in der Blutenburg
Am 24./25.7. ist ein großes Literatur-Festival in der Blutenburg. Hier finden verschiedene Lesungen, Werkstätten und und und statt. Außerdem könnt ihr bei der spitzer-Redaktion mitmachen! Wer noch nichts vor hat und trotz Regen was unternehmen möchte, kommt am besten einfach vorbei! Weitere Infos unter
http://www.ijb.de/wrfestival/index.htm
Wir freuen uns auf Euch!
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Wie ein Rabenbuch entsteht…

Zuerst tut man den Körper (Kopf & Flügel) mit einer Motorlaubsäge aussägen und malt ihn an, auch den Schwanz. Danach schleift man alles ab und nagelt zwei andere Bretter mit dem ca. 48cm breiten Stück Holz zusammen. Dann 3 DIN A 3 Blätter falten und auf das große zusammengenagelte Brett kleben, auf die untere Seite der Flügel. Jetzt noch den Kopf und den Schwanz aufkleben und beides mit beliebigen Farben bemalen. Auch auf die Papierseiten kann man mit irgendwas bemalen.
Nun ist er fertig!
Paula (10 Jahre) und Vroni (12 Jahre)
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Gewimmel vor dem Wimmelbild

Auf die Plätze, fertig, los! Start frei für die große Malaktion. Gemeinsam mit Ali Mitgutsch durften zahlreiche Kinder beim WHITE RAVENS FESTIVAL auf einer Leinwand an der Ritterburg malen: Raben und andere Vögel, bunte Fahnen mit Ritterwappen, Wolken, Wiesen, ein Burggraben mit Fischen und einem weißen Segelboot – überall auf dem Bild wimmelte es von Tieren und anderen wichtigen Dingen, die zu einer richtigen Ritterburg gehören, gemalt von vielen kleinen und einem großen Künstler!
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Nachmittag mit Ali Mitgutsch in der IJB
Am 24./25. Juli war das White Raven Festival. Ich war am Samstag beim Wimmelbild malen mit Ali Mitgutsch. Ali stand vor einem großen Plakat, das über die ganze Wand geklebt war und erklärte den Kindern was sie malen sollten. Ein paar Minuten später stand er vor einer großen prächtigen Burg, die er mit blauer Farbe malte. Jetzt durften die Kinder das Prachtstück ausmalen und Tiere, Himmel, Luftballons und Vieles mehr dazu malen. Danach war die Burg noch toller. Es waren Kinder von 2 bis 9 Jahren dabei.
Von Analen, 8 Jahre
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Stempelwerkstatt
Zuletzt bin ich in die Stempelwerkstatt gegangen. Ich habe zwei Stempel gemacht. Einen mit Rabenfußabdrücken und einen mit Federn drauf. Die Stempel macht man so: Man nimmt ein Stück Holz, schneidet aus Moosgummi zum Beispiel eine Feder aus und klebt sie drauf. Nun müsst ihr sie mit Farbe bepinseln oder auf ein Stempelkissen drücken und auf ein Blatt Papier stempeln. Alles heute war sehr spannend.
Von Analen, 8 Jahre
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Lesung von Marie Aude Murail
Das Buch Simple erzählt die Geschichte zweier Brüder deren Mutter gestorben war. Ihr Vater möchte nun eine jüngere Frau heiraten. Die zwei Brüder möchten zusammenbleiben und wohnen zu Zeit bei ihrer Tante. Die Tante hat jedoch Angst vor dem Vater der Brüder. Cleber und sein Bruder mieten sich in einer Wohngemeinschaft ein, da ihre Tante sie rausgeschmissen hat.
Die gelesenen Teile der Autorin sind sehr lustig, spannend und abwechslungsreich gestaltet worden. Besondere Erregungen von Personen oder auch Teile mit Spannung sind auch sehr toll mimisch dargestellt worden. Außerdem war die Lesegeschwindigkeit der französischen Teile sehr angenehm und daher gut zu verstehen. Das ganze Publikum lachte viel.
Von Michael,13 Jahre
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Lesung von Susanne Straßer: Das Märchen von der Prinzessin, die unbedingt in einem Märchen vorkommen wollte.
Eine Prinzessin wollte ins Märchen kommen und hat alles versucht um reinzukommen. Aber sie schaffte es nicht.
Es hat mir gut gefallen. Zuerst wurde erklärt wie die Bilder im Buch gemacht werden. Sie hat so getan als hätte sie mit schwarzer Farbe ein Glas angemalt. Dann hat sie uns gezeigt wie die Bilder gedruckt werden. Das Vorlesen war sehr spannend. Sie zeigte dazu Bilder auf einer großen Leinwand. Die Zuschauer waren Mädchen. Es waren nur ungefähr drei Jungs dabei. Die Geschichte war witzig. Man konnte lachen.
Von Clara, 6 Jahre
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Interview mit Susanne Straßer

Magdalena: Wieviele Bücher haben Sie schon geschrieben?
Susanne Straßer: 10 Bücher
Magdalena: Seit wann schreiben Sie Bücher und illustrieren sie?
Susanne Straßer: Seit 7 Jahren
Magdalena: Wie lange dauert so ein Buch?
Susanne Straßer: 3 Monate
Magdalena: Schreiben Sie gerne Bücher?
Susanne Straßer: Ja
Magdalena: Haben Sie Kinder?
Susanne Straßer: Bald
Magdalena: Schreiben sie auch für Erwachsene Bücher?
Susanne Straßer: Ja, ich zeichne Bilder für Erwachsene.
Von Magdalena, 8 Jahre
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Wie ein Kranich entsteht

Beim Stand des Dank des Kranichs Buchs kann man bei einer Verlosung für dieses Buch mitmachen. Man soll einen Raben mit Faltpapier basteln. Wenn man viele Raben gebastelt hat, kann man ein Mobilee bauen. Wir helfen dabei und hier findet ihr die Anleitung.

Von Martha, 10 Jahre
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Buchvorstellung Facing the Lion
Es geht um Joseph Lemasdai Lekaton, er erzählt von seinem Leben und so etwas, wie er in die Schule kam und wie es als Jugendlicher war. Der Schriftsteller kommt aus Kenia. Er muss ein sehr lustiges Leben haben so wie es sich anhört. Das Buch findet man in der Internationalen Jugendbibliothek.
Magdalena, 8 Jahre
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Lesung mit Paul und Anne Maar
Anne und Paul Maar stellten gemeinsam mehrere ihrer Bücher vor, z.B. Mehr Affen als Giraffen.
Zu Beginn spielten sie eines ihrer Wortspiele vor. Außerdem präsentierten sie den Kinder einige ihrer selbst ausgedachten Rätsel. Während Anne Maar vorlas, zeichnete ihr Vater einige Teile. Im Anschluss las dann Paul und seine Tochter zeichnete.
Hier ein Rätsel für euch. Findet das versteckte Tier: DREHTÜR / RADACHSE / GRAUHUHN / EHERING / RENTENBESCHEID / AMADEUS / SCHLAMMFISCH / SALAMANDER / KLAUS
Die Rätsel bereiten den Kinder kein Problem. Euch auch nicht oder?
DREHTÜR / RADACHSE / GRAUHUHN / EHERING / RENTENBESCHEID / AMADEUS / SCHLAMMFISCH / SALAMANDER / KLAUS
Anne las auch aus ihren Büchern vor. Wie der Vater so die Tochter. Zum Schluss kam das Sams. Paul Maar las als letztes aus seinem neusten Buch „Onkel Andrew und das Sams.“ vor.
Michael, 13 Jahre
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Mein Festival-Erlebnis
Hallo, ich schreibe vom White Ravens Festival. Meine ersten Minuten hier sind sehr interessant. Farbenfroh ist es hier und lauter freundliche Leute sind unterwegs. Gerade wurde ich dazu aufgefordert einen Artikel zu schreiben. Vor mir steht Paul Maar, der gerade Bücher signiert. Von drüben hört man eine Geschichte, die erzählt wird. Der Kenianer Lekuton erzählt über seine Heimat.
Er erzählt von seiner Jugend in Kenia lauter unglaubliche Geschichten, die auf uns etwas befremdlich wirken. Er erzählt sie sehr humoristisch und realistisch. Sein Bruder wollte zum Beispiel mal einen Taxifahrer um ein Autogramm bitten, dieser hatte aber Angst, dachte es sei ein Missverständnis, und schließt sich aus Angst in seinem Auto ein. Wir erfahren aber auch, dass viele kenianische Frauen sehr viele Kilometer zu ihrem Haus tragen müssen. Und dass in Kenia niemand freiwillig zur Polizei geht.
Inzwischen machen einige weiße Raben aus Holz und wieder andere basteln schöne Perlenketten. An einem Baum hängen gebastelte Bücher. An der Wand des Schlosses hängt ein weißer Rabe mit vielen bunten Federn. Jetzt bin ich gerade in der Bücherei, wo es Bücher in allen Sprachen gibt. Es hängt eine griechische, türkische, afghanische, schwedische und eine niederländische Fahne hier. Auch Fahnen aus Kanada, Italien, Frankreich und noch viele mehr sind dabei. Das bedeutet, dass es Bücher aus all diesen Ländern hier gibt. Manche Bücher sind mit merkwürdigen Buchstaben beschrieben. Schade, dass ich das nicht lesen kann. Aber es gibt zum Glück auch interessante deutsche Bücher. Ich höre auch eine Gruppe Italiener, die erfreut sind, da sie ein Buch finden, das sie gesucht hatten. Es gibt auch CDs und DVDs, zum Beispiel Peter und der Wolf.

Mir gefällt es sehr gut hier auch wenn ich jetzt leider schon gehen muss.
Bis bald, euer Marcello, 14 Jahre
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Mein Lieblingssport: Hockey
(Feld)Hockey ist eine Ballsportart.
Wir spielen beim TUS Obermenzing München Hockey.
Zum Spielen braucht man, Schläger, Ball, zum Schutz Schienbeinschoner und Zahnschutz.
In einer Mannschaft spielen 8 Spieler und ein Torwart.
Das Training;
1.das Einlaufen
Es dient zum warm werden der Muskeln
2.die Übungen
Mann lernt neue Tricks z.B. Vorhand ,Rückhand Tribbling
3.das Abschlussspiel
Es macht sehr viel Spass
4.das auslaufen
Das Auslaufen verhindert Muskelkater
Ich finde Hockey cool weil es ein Manschaftssport ist .
Clara 11
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DAS GROSSE INTERVIEW ZUM FESTIVAL
Was gefällt dir am Festival am besten?
Lisa (20) Der kostenlose Besuch der Workshops.
Leon (9) Der Besuch der Autoren.
Alexander (9) Die Auswahl der Workshops.
Julian (6) Die Lesungen der einzelnen Autoren, am besten Anne und Paul Maar und dass die Autoren ihre Bücher signieren.
Clara (11) Der Besuch der Autoren und der kostenlose Besuch der Workshops.
Antonia (8) Der kostenlose Besuch der Workshops besonders der Bastelwerkstadt.
Was hast du bereits alles gemacht?
Lisa (20) Sie ist einmal herumgegangen und hat bereits eine Feder gebastelt.
Leon (9) Besuchte die Stempelwerkstadt und hat ein Haus gefaltet.
Alexander (9) Besuchte die Stempelwerkstadt und hat ein Haus gefaltet.
Julian (6) Besuchte die Stempelwerkstadt.
Clara (11) Sie hat gefaltet.
Antonia (8) Sie hat gefaltet und hat die Lesung von Anne und Paul Maar.

Warst du in der Lesung von Anne und Paul Maar?
Lisa (20) Nein, den sie hatte ihr Geld vergessen hat.
Leon (9) Ja.
Alexander (9) Ja.
Julian (6) Ja.
Clara (11) Nein.
Antonia (8) Ja.
Wie fandest du die Lesung von Anne und Paul Maar?
Leon (9) Die Lesung von Anne und Paul Maar war ganz gut und weil er ganz gut zeichnen kann.
Alexander (9) Der Verkauf von Bücher und das Zeichen von gelesen Teilen.
Julian (6) Die Signierung von Büchern und Gestaltung der Lesung.
Antonia (8) Die Lesung von Anne und Paul Maar war sehr schön.
Antonia war auch zu einer Stellungnahme über das Festival bereit. Sie reiste mit dem Auto an.
Nach einem Rundgang besuchte sie die Lesung. Zum Schluss besuchte sie die Bastelwerkstatt.
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Kommentar: Paul Maar:
Ich habe selbst das Sams gelesen und fand es sehr lustig. Vor allem fand ich die Geschichte mit der Würstchen-Hol-Maschine interessant. Dieses Kapitel habe ich gleich mehrmals gelesen. Deshalb fand ich auch die Idee für das neueste Sams-Buch sehr gut, die Lesung fand ich allerdings ein bisschen kurz. Ganz besonders haben mir die Wortspiele und die Fantasiefiguren wie das Sams und die Opodeldocks gefallen.
Frederik und Moritz, 13
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DER KRIMINALFALL
Mord im Hotel
Der 43. jährige John Armut hatte im Hotel Hirsch einen Millionär gefunden.
Er hatte gerade den Schlüssel zu seinem Zimmer in der Hand. Der John ist in dem Zimmer von dem Millionär als er diesen Tot im Zimmer fand.
Der Mann war durch einen Messerstich direkt ins Herz ermordet worden.
Der Fall ist bis heute ungelöst .Die Polizei ermittelt und fandet immer noch nach dem Verbrecher.
Leopold (8)
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HAHAHA
- Witze! -
Treffen sich zwei Fische im Meer sagt der erste Fisch Hi und der andere fragt wo?
Ein Igel geht im Botanischen Garten spazieren am Abend verirrt er sich in einem Gewächshaus voller Kakteen und jedes Mal als er an einem Stachelgewächs stößt sagt er
Mami bist du es?
David (10)
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Perlen fädeln

Ich habe eine Kette gefädelt. Das hat großen Spass gemacht. Ich habe sie gleich angezogen. Das ist schön.
Marie, 7 jahre


Viele Kinder fiebern in diesem Sommer einem besonderen Ereignis entgegen:




nicht erlebt zu meiner Schulzeit. Blöd war
Jugendbücher über Tod und Sterben findet man selten. Die Engländerin Sally Nicholls hat gleich zwei Bücher zu dem Thema geschrieben. Wir haben sie nach ihrer Lesung bei der Bücherschau Junior interviewt. Das Gespräch mit der 26-Jährigen war sehr
MIT DEM KUSCHELTIER IN DEN KOSMOS
FRECHE KATZE, SPRICH MIT MIR!
SCHÖN UND GEHEIMNISVOLL






